Jahreshauptversammlung 2017

Veröffentlicht am 18.05.2017 in Ortsverein

Der neue Vorstand der Arzberger SPD mit Vorsitzendem Stefan Klaubert (Vierter von rechts).

SPD kritisiert Verteilung der Flüchtlinge

In Arzberg lebt die Hälfte der im Landkreis untergebrachten Asylsuchenden. Diese seien natürlich willkommen. Dennoch finden das die Sozialdemokraten ungerecht.

Arzberg - Viel Lob hat das gemeinsame Kommunalunternehmen (gKU) Winterling Immobilien bei der Jahreshauptversammlung der Arzberger SPD eingeheimst. Sowohl Ortsvorsitzender Stefan Klaubert als auch der Fraktionsvorsitzende der SPD im Stadtrat, Peter Gräf, und Bürgermeister Stefan Göcking erkannten im gKU eine "Erfolgsstory", die neues Leben in die alte Fabrik bringe.

Vorsitzender Klaubert hieß besonders Werner Popp willkommen, der der SPD seit 50 Jahren angehört. Der Ortsverein Arzberg zähle derzeit 70 Mitglieder. In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr erinnerte der Vorsitzende an die Betreuung der Flüchtlinge in Arzberg. Er sprach der AWO und den freiwilligen Helfern sein Lob für ihre ehrenamtliche Arbeit aus. Beide Flüchtlingsunterkünfte im ehemaligen Hotel "Alexander von Humboldt" und der ehemaligen Post seien voll besetzt. Damit lebe in Arzberg rund die Hälfte aller Flüchtlinge des ganzen Landkreises Wunsiedel. "Kann man hier von einer gerechten Verteilung sprechen?", fragte Klaubert. "Vor allem, wenn große Städte wie Marktredwitz ganz außen vor bleiben." Diese Kritik richtete Stefan Klaubert ausdrücklich nur an die Adresse der Verantwortlichen. Außerdem wollte Klaubert keinesfalls den Eindruck entstehen lassen, dass die Flüchtlinge nicht willkommen seien. Sie würden in Arzberg bestens versorgt.

Foto: Herbert Scharf

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