Die Weiß´sche Krippe – mehr als 2000 Figuren und Gebäude

Die SPD-Kandidaten besuchen die Weiß´sche Krippe im Volkskundlichen Gerätemuseum Arzberg-Bergnersreuth. Auf 200 Quadratmetern ist biblisches und weltliches Geschehen zu sehen.

Legen den Menschen in der Vorweihnachtszeit einen Besuch der Weiß´schen Krippe im Volkskundlichen Gerätemuseum Arzberg-Bergnersreuth ans Herz: die Kandidatinnen und Kandidaten des SPD-Ortsvereins für die Kommunalwahl im März.

Das werden die wenigsten wissen: Die Weiß´sche Krippe im Volkskundlichen Gerätemuseum Arzberg-Bergnersreuth ist Bestandteil des Marktredwitzer Krippenwegs. Dabei können interessierte Besucherinnen und Besucher von Station zu Station gehen und Krippen bei Familien oder in Einrichtungen betrachten. Die Kandidatinnen und Kandidaten des SPD-Ortsvereins Arzberg statteten am Samstag der Weiß´schen Krippe einen Besuch ab und staunten über die mehr als 2000 Figuren und Gebäude, die im Gerätemuseum zu einem religiös-orientalischen und einem weltlich-alpenländischen Teil arrangiert sind.

„Wir freuen uns, dass wir diese außergewöhnliche Krippe bei uns in Arzberg haben“, sagte Bürgermeister Stefan Göcking. Diese Kleinod solle erhalten und die Ausstattung möglichst auch teilweise erneuert werden. Denn die auf 200 Quadratmetern gestaltete Krippe sei eine der Attraktionen im Volkskundlichen Gerätemuseum.

Das Museum hat die Krippe 2005 von der Familie Weiß erworben. Die Figuren der Marktredwitzer Landschaftskrippe sind weit über 100 Jahre alt und in einem sehr guten Zustand. Die meisten Figuren stammen aus den Werkstätten der bekannten Töpferfamilien Patz, Völkl und Meyer. Die Hintergründe für die Landschaft malte der Arzberger Künstler Emil Richter. „Die Weiß´sche Krippe ist ein ganz besonderes Exemplar der Marktredwitzer Krippentradition“, sagt dritter Bürgermeister Stefan Klaubert. „Wir legen daher allen Interessierten, besonders Familien mit Kindern, einen Besuch im Gerätemuseum ans Herz.“