ARZBERG

Die Stadt Arzberg – Unsere Heimat, unser Zuhause.

Arzberg liegt am südöstlichen Rand des Fichtelgebirgshufeisens auf durchschnittlich 470 m über NN und liegt im Tal der Röslau. Das beherrschende Bild des Ortes ist der Kirchberg mit der evangelischen Kirche, dem alten Pulverturm, dem ehemaligen Nachtwächterhaus und Resten der Kirchenburg-Festungsmauer. Arzberg wurde im Jahr 1268 erstmals als „Arzperge“ urkundlich erwähnt und im Juni 1408 wurde Arzberg durch den Burggrafen Johann III. das Stadtrecht verliehen. Heute leben ca. 5200 Einwohner in der Stadt und ihren Ortsteilen.

Diese Luftbild der Stadt Arzberg stammt aus dem Jahr 2017.

Von 1792 bis 1796 wohnte der Universalgelehrte Alexander von Humboldt in seiner Eigenschaft als Oberbergmeister der preußischen Fürstentümer Ansbach und Bayreuth zeitweise in Arzberg. Seine guten Erinnerungen an diesen Ort hielt er in diesen Zeilen fest: „Ich wohne auf dem hohen Gebirg in Arzberg, einem Dörfchen im Fichtelgebirge. Die Lagerstätten sind so interessant, ich kann im Laufe des Jahres mehrmals einfahren. Ich taumle vor Freuden.“ In früheren Jahrhunderten blühte in Arzberg der Eisenerzabbau. Ehemalige Eisenhämmer befanden sich vom 14. bis zum 17. Jahrhundert als Rohrschmieden zum Beispiel im G’steinigt. Neben dem Rathaus wurde eine restaurierte historische Hammerschmiede aufgestellt. Einige Straßennamen und das Schaubergwerk “Kleiner Johannes” erinnern an diese Zeit.

Mehr Informationen zur Geschichte Arzbergs finden sie auf der Webseite der Stadt Arzberg oder auf Wikipedia.
(Text-Quelle: wikipedia.de)

Wer gerne noch mehr über unsere schöne Stadt, und die Menschen die in Arzberg leben, erfahren möchte, dem empfehlen wir das “Neue Arzberger Bilderbuch” von Christl “Muck” Schemm. Das Buch ist im Festjahr 2018, anlässlich der 750-Jahr-Feier “Erste urkundliche Erwähnung Arzbergs”, erschienen und ist bei der Stadtverwaltung Arzberg erhältlich.

Die Weltkugel und die Waldenfels-Warte sind die ersten beiden Motive im “Neuen Arzberger Bilderbuch”. Bürgermeister Stefan Göcking (links), Autorin Christl “Muck” Schemm und Buchgestalter Stefan Klaubert halten die ersten Exemplare in Händen.