100% für Stefan Göcking!

“Wer sich auf Stefan Göcking verlässt, der riskiert nichts!”, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Stefan Klaubert in seiner Begrüßungrede bei der gestrigen Nominierung des Bürgermeisterkandidaten. Und die Mitglieder der SPD-Arzberg sehen das genauso. Einstimmig wählten sie erneut Stefan Göcking zum Kandidaten.

Rote Rosen und einen kleinen roten Spaten gab es nach der Wahl für Bürgermeisterkandidat Stefan Göcking (Zweiter von links) als Geschenk. Im Bild (von links): Bezirksrat und Landratskandidat Holger Grießhammer, SPD-Ortsvereinsvorsitzendem und dritter Bürgermeister Stefan Klaubert, Landtagsabgeordnete Inge Aures, Fraktionsvorsitzender Peter Gräf und SPD-Bezirksvorsitzender Jörg Nürnberger.

Am 15. März 2020 ist es wieder soweit. Dann werden bei der Kommunalwahl auch in Arzberg die Mitglieder des Stadtrats und der Bürgermeister neu gewählt. Bereits zweimal ging Stefan Göcking als Sieger aus der Bürgermeisterwahl hervor, das erste Mal 2006. Nach einer Gesetzesänderung der bayerischen Staatsregierung verlängerte sich die Legislaturperiode für amtierende Bürgermeister, die außertourlich gewählt worden sind, bis zur nächsten regulären Kommunalwahl.

Gut gefüllt war der “Pferdestall” in der Gaststätte Bergbräu in Arzberg. Nicht nur Mitglieder und Freunde aus den benachbarten Ortsvereinen waren gekommen, sondern auch Bürgerinnen und Bürger, die sich interessiert an der Rede von Stefan Göcking zeigten.

Ich kann mich noch gut an die erste Aufstellungsversammlung für unseren Bürgermeister Stefan Göcking im August 2005 erinnern, so Stefan Klaubert. Damals erhielt er von der SPD-Bundestagsabgeordneten Petra Ernstberger ein kleines Boot mit dem Namen „MS-Arzberg“. Sie wünschte ihm als hoffentlich neuem Kapitän der Stadt Arzberg alles Gute für die Wahl. Jetzt, 14 Jahre und zwei Amtsperioden später, darf Klaubert als Ortsvereinsvorsitzender über seinen besten Freund sagen, dass Stefan Göcking aus dem kleinen Boot ein großes Kreuzfahrtschiff gemacht hat. Die „MS-Arzberg“ ist energetisch saniert worden und wird mit regenerativen Energien angetrieben, im Hinblick auf die Umsetzung der Energiewende in Arzberg. Und weiter, beim Bild des Schiffs bleibend darf ich feststellen, dass „viele Decks verschönert wurden und gute Erholungsmöglichkeiten bieten“. Vor allem führt Stefan Göcking seine Passagiere, also die Bürgerinnen und Bürger, seit vielen Jahren gut, sicher und erfolgreich durch die „raue See des politischen Alltags“.

Bürgermeister Stefan Göcking bei seiner Bewerbungsrede.

In seiner humorvollen, emotionalen aber auch sehr bestimmten Rede ließ Bürgermeister Stefan Gocking keinen Zweifel daran, wo seine politische Heimat ist und sagte, dass er trotz aller Unstimmigkeiten und Besorgnis erregender Wahlergebnisse stolz darauf sei, dieser Partei seit nunmehr 40 Jahren anzugehören. Er ist Sozialdemokrat aus Überzeugung. Davon unabhängig, sei er als Bürgermeister und Kreisrat natürlich allen Menschen in dieser Stadt und diesem Landkreis verpflichtet. Dies habe er bei seinem Amtsantritt geschworen. Mit dem Bild, dass der Amtsstuhl eines Bürgermeisters nicht rot, schwarz oder grün, sondern einfach nur hart sei, stellte Stefan Göcking einmal mehr seine parteiübergreifende Zusammenarbeit heraus. Trotzdem gebe es im Amt eines Bürgermeisters nicht nur Momente der Freude. Es müssen auch unpopuläre Entscheidungen getroffen werden, die „nicht vergnügungssteuerpflichtig sind“ und den Beliebtheitsgrad senken. Aber allumfängliche Beliebtheit in der Bevölkerung sollte laut Orson Welles für Politiker eh kein Maßstab sein. Denn wenn es bei Wahlen rein auf Popularität ankäme, säßen Mickey Mouse und Helene Fischer längst im Bundestag, so Stefan Göcking.

Zwei die sich blind verstehen und immer das Wohl der Stadt Arzberg im Blick haben: SPD-Ortsvereinsvorsitzender Stefan Klaubert und Bürgermeister Stefan Göcking.

Göcking dankte zugleich allen seinen Freunden der SPD-Arzberg, die ihn seit Jahren unterstüzen. Dank sagte er auch allen städtischen Mitarbeitern, die ihm seit 13 Jahren immer loyal zur Seite standen. Stefan Göcking versprache auch zukünftig nicht in seinen Bemühungen nachzulassen, überparteilich und interkommunal zu agieren, um Arzberg zukunftsfähig, menschlich sowie lebens- und liebenswert zu erhalten. Dazu brauche Arzberg Macher und Bürger, die mit Geduld und Zuversicht anpacken und sich für das Neue begeistern lassen.

Zum Abschluss seiner Bewerbungsrede stellte der fußballbegeisterte Bürgermeister fest, dass es in der Politik ist es wie im Fußball: Grundsätzlich sollten immer diejenigen spielen, die gut trainiert haben, Leistung bringen, Erfahrung nachweisen können und mannschaftsdienlich agieren. Dem können wir als SPD-Arzberg nur zustimmen. Arzberg braucht auch zukünftig einen erfahrenen Macher und Ideengeber und keinen reinen Verwalter.