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Ihr Stefan Klaubert

 
 

Da werden auch die Großen wieder ganz klein: In den Dorf-Farben lassen Politiker und Röthenbacher die Ballons steigen. Presse Ein ganzes Dorf feiert

In Röthenbach ist die Dorfsanierung beendet. Die Sonne strahlt mit den Menschen um die Wette, als sich die Gemeinschaft zur Einweihung trifft.

Arzberg - Es hätte nicht schöner sein können: Die Sonne strahlt am Freitagnachmittag mit den Menschen in Röthenbach um die Wette, als sie die Einweihung ihres völlig neu gestalteten Dorfmittelpunkts feiern. Und sie haben allen Grund dazu. Denn beim Rundgang durch die Winkel, Gässchen und Sträßchen des Arzberger Ortsteils wird offenbar, dass sich die Bewohner ganz schön ins Zeug gelegt haben. Denn nur weil viele mit angepackt haben, ist es ein richtiges Wohfühl-Dorf geworden.

Der kleine Strand - Bürgermeister Stefan Göcking nennt ihn "Röthenbach-Beach" - wird gleich von Kindern und Hunden mit Begeisterung in Beschlag genommen. Angesichts der sengenden Sonne würden es viele der schick gekleideten Gäste am liebsten dem Jungen gleichtun, der übermütig vom Floß in den neu angelegten Teich hüpft. "Ich bin schon immer in Röthenbach, aber ich hätte mir nie vorstellen können, dass ein Dorf sein Gesicht so verändern kann", meint ein immer noch überwältigter Max Schroller von der Dorfgemeinschaft. Er führt die Gäste nach dem offiziellen Teil - den Segen geben die Pfarrer Klaus-Dieter Geuer und Matthias Leibach - stolz durch "sein" Dorf. "Beim letzten Hochwasser hatten wir keine Probleme mehr." Wie gelungen alles ist, bestätigt der Bürgermeister. "Das Ergebnis ist nicht nur vorzeigbar, es setzt Maßstäbe in puncto Dorferneuerung." Das Hochwasser habe man mit der Renaturierung des Röthenbächleins in den Griff bekommen. Und dank der Spendeninitiative von Pfarrer Werner Latteier gebe es jetzt auch einen neuen Glockenturm.

Veröffentlicht am 13.05.2012

 

Stefan Göcking, 1. Bürgermeister der Stadt Arzberg Lokalpolitik Stefan Göcking kritisiert Verhalten der CSU

Der Bürgermeister hat kein Verständnis für wahltaktische Geplänkel in Sachen B 303 und Schule. Dies helfe niemandem, sondern schade der Sache.

Arzberg - Kein Verständnis hat Bürgermeister Stefan Göcking dafür, dass der CSU-Ortsverband Arzberg Themen, die eigentlich alle im Stadtrat vertretenen Parteien gemeinsam angehen müssten, immer wieder für Wahlkampfzwecke missbrauche. Noch weniger nachzuvollziehen sei es, dass die CSU ihm als Bürgermeister ständig vorwerfe, nach taktischen Überlegungen zu handeln, obwohl er sich seit Beginn seiner Amtszeit ständig dafür einsetze, dass SPD, CSU und UPW an einem Strang ziehen, um die Probleme für Arzberg gemeinsam zu lösen. "Ich habe von Anfang versucht, alle Fraktionen einzubeziehen und immer wieder erklärt, warum und wie Entscheidungsprozesse in der Stadtverwaltung ablaufen. Selbst damit stoße ich oft auf Unverständnis", schreibt Göcking in einer Pressemitteilung.

Veröffentlicht am 09.05.2012

 

Die Mitglieder des "Runden Tisches für Demokratie und Toleranz in Arzberg" nach der Preisverleihung Presse Lob für vorbildliches Engagement

Der "Runde Tisch für Demokratie und Toleranz" erhält in München einen Preis. Auch Oberbürgermeister Christian Ude würdigt die Arbeit der Arzberger und ihrer Kooperationspartner.

Acht Initiativen aus Bayern, die unter dem Motto: "Aktiv für Demokratie und Toleranz" arbeiten, sind im Alten Rathaus der Stadt München geehrt worden. Für vorbildliches, nachahmenswertes Engagement gegen Extremismus und Gewalt erhielt auch der "Runde Tisch für Demokratie und Toleranz" aus Arzberg einen Preis. Der Münchener Oberbürgermeister Christian Ude überreichte die Urkunde an die beiden Sprecher des Runden Tisches, Ursula Schweers und Ulrich Frey ,die bei der Preisverleihung das Projekt "Die Mädchen vom Zimmer 28" kurz vorstellten. Gabriele Fograscher, Mitglied im Deutschen Bundestag, erklärte die Verdienste des Projekts.

Veröffentlicht am 07.05.2012

 

Bürgermeister Stefan Göcking und Franz Kamhuber überreichten den großen Ortsschlüssel an Erwin Scherer Presse Einweihungsfeier der Dorferneuerung Schlottenhof: Brunnenwastl als Vorbild

Ein kurzweiliger Festakt markiert das offizielle Ende der Dorferneuerung im Arzberger Ortsteil Schlottenhof. Die Redner heben besonders die intakte Dorfgemeinschaft hervor.

Arzberg - Rund 1,3 Millionen hat die Dorferneuerung in Schlottenhof gekostet. 876 000 Euro davon waren Zuschüsse des Amtes für Ländliche Entwicklung. Viel Schönes ist geschaffen worden, vor allem der herrliche Dorfplatz mit seinem in der Region einzigartigen Backhäuschen und das Dorfgemeinschaftshaus. Auch Maßnahmen in Schacht und Oschwitz wurden für weitere 600 000 Euro umgesetzt. Das Wichtigste aber, so der Eindruck "Außenstehender", ist etwas, das mit keinem Geld der Welt erkauft werden kann: Die Schlottenhofer Dorfgemeinschaft ist im Zuge der Dorferneuerung erstarkt, hat sich sogar in einem Verein formiert und schickt sich an, mit guten Ideen neuen Schwung in die Bude zu bringen. In den Reden beim offiziellen Festakt zur Einweihung der Dorferneuerung fand dieser Punkt vielfach lobend Erwähnung.

Veröffentlicht am 03.05.2012

 

SPD-Bildungssprecher Martin Güll Bildung Martin Güll: Eltern sollen entscheiden, welche Schule ihr Kind besucht

Bayerische Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern müssen nach dem Willen von SPD-Bildungssprecher Martin Güll mehr Möglichkeiten bekommen, dem Druck beim Übertritt von der Grundschule auf eine weiterführende Schule zu begegnen: „Ich halte Übertrittsnoten und Übertrittszeugnisse für nicht sinnvoll“, erklärt Güll.

Nach dem Willen des SPD-Bildungssprechers sollen künftig die Eltern entscheiden, welche Schule ihr Kind nach der vierten Grundschulklasse besuchen soll. „Wer in sein Schulsystem Vertrauen hat und die hohe Beratungskompetenz der Lehrkräfte vor allem in der Grundschule anerkennt, der kann auch Verantwortung an die Eltern abgeben“, sagt Güll und verweist darauf, dass bereits elf von 16 Bundesländern den Elternwillen freigegeben haben. Erst im Januar hatten Güll und die SPD-Landtagsfraktion eine entsprechende Petition von 40 Organisationen, unter anderem dem BLLV, unterstützt.

Veröffentlicht am 03.05.2012

 

Bürgermeister Stefen Göcking berichtetet Minister Martin Zeil (links) von den Plänen für ein GuD-Kraftwerk in Arzberg. Presse Bürgermeister holen Minister ins Boot

Stefan Göcking, Karl-Willi Beck und Landrat Döhler tragen Martin Zeil die Pläne für ein Dampfkraftwerk in Arzberg vor. Das Projekt soll auch auf die Liste für den Stabilisierungsfonds.

Arzberg - Wer etwas erreichen will in der Politik, der sucht sich am besten einflussreiche Verbündete. Der Arzberger Bürgermeister Stefan Göcking, sein Wunsiedler Kollege Karl-Willi Beck und Landrat Dr. Karl Döhler haben deswegen den Besuch von Martin Zeil am Montag in Selb dazu genutzt, dem bayerischen Wirtschaftsminister die Pläne für den Bau eines Gas- und Dampfkraftwerks (GuD) mit Methanisierung in Arzberg zu unterbreiten. "Dass wir das gemeinsam gemacht haben, zeigt, dass die Landkreispolitik hinter dem Projekt steht", sagte Bürgermeister Göcking in einem Pressegespräch. "Das ist kein Projekt nur für Arzberg, sondern für den ganzen Landkreis und die gesamte Region."

Veröffentlicht am 03.05.2012

 

Bürgermeister Stefan Göcking mit Ursula Ebert (links) von der Vermieterfamilie und Sabine Rögner von der Brückenallianz. Presse Hilfe für Hausbesitzer

Leere Schaufenster nützen weder dem Vermieter noch dem Renommee der Städte und Gemeinden. Die Brückenallianz will bei der Vermietung für Unterstützung sorgen.

Arzberg - Die Ursachen für leer stehende Läden und damit auch leere Schaufenster in fast allen Kommunen in der Region sind vielfältig. Da spielen die Tatsachen eine Rolle, dass die Bevölkerung abnimmt, dass viele kleinere Geschäfte - bis auf Ausnahmen - nicht mehr konkurrenzfähig sind, dass Großmärkte preiswerter anbieten können, oder dass ein Nachfolger fehlt. Fakt ist, dass sich die Zahl der leer stehenden Geschäfte erhöht und leer stehende Schaufenster eine Innenstadt nicht unbedingt attraktiver machen.

In der Stadt Selb hat ein findiger Stadtrat, Uli Pötzsch, eine Zwischenlösung gefunden, indem er leere Schaufenster für Firmen oder Handwerker als Ausstellungs- und Werbeflächen vermittelt. Davon profitieren Mieter, Vermieter und die Kommune gleichermaßen. Der Vermieter hat wenigstens eine kleinere Einnahme, sein Geschäft steht nicht leer, ein am Ortsrand arbeitender Handwerker hat eine günstige Werbefläche und die Kommune profitiert durch eine attraktivere Innenstadt.

Veröffentlicht am 25.04.2012

 

Die geehrten Mitglieder des SPD-Ortsvereins Ortsverein Stefan Göcking wirbt für seine Wiederwahl

Bürgermeister Stefan Göcking möchte seine Arbeit fortsetzen. Daher tritt er bei der Wahl am 21. Oktober wieder an, bekräftigt er bei der Jahreshauptversammlung.

Arzberg - "Kommunalpolitik ist wie Radfahren, wenn man nicht in die Pedale tritt, dann kippt man irgendwann um", gab Bürgermeister Stefan Göcking als Leitspruch für seine Arbeit als Stadtoberhaupt bei der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins vor. Damit und mit seinem kurzen Abriss zu allen Projekten, die in den vergangenen Jahren in Arzberg unter seiner Führung in Angriff genommen und teilweise bereits umgesetzt wurden, ließ Göcking keinen Zweifel daran, dass er sich mit Herzblut für seine Heimatstadt einsetzt. "Ich möchte ganz gerne meine Arbeit weiter machen, denn es steht noch einiges an, was hier in Angriff genommen werden muss", betonte Stefan Göcking im Hinblick auf die bevorstehenden Bürgermeisterwahlen im Oktober.

Veröffentlicht am 19.04.2012

 

Geschäftsführer Helmut Frank (links) und Bürgermeister Stefan Göcking Presse Lebkuchen-Frank erweitert Produktion

Die Frank-Lebkuchen-GmbH in Arzberg expandiert. Auf dem Firmengelände am Gewerbering baut das Unternehmen eine neue Halle, um die Produktion zu erweitern. Geschäftsführer Helmut Frank und Bürgermeister Stefan Göcking vollzogen vergangene Woche den symbolischen Spatenstich. "Frank-Lebkuchen steht zum Standort Arzberg", sagte der Geschäftsführer laut einer Pressemitteilung. Wenn ein Traditionsbetrieb wie Frank erweitere, sichere dies in Arzberg Arbeitsplätze für die Zukunft. "Die Expansion zeugt davon, dass Firmen in Arzberg erfolgreich sind", betonte der Bürgermeister. Er freue sich außerordentlich, dass alteingesessene Firmen zum Standort Arzberg stehen und massiv investieren.

Lesen Sie den Berich auf www.frankenpost.de...

Veröffentlicht am 16.04.2012

 

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Man sollte von Zeit zu Zeit von sich zurücktreten wie ein Maler von seinem Bilde.
[Christian Morgenstern (1871-1914), dt. Lyriker]

 

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